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Durchführung der rechnergestützte Telefonbefragung |
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Die telefonische Befragung wurde von April bis Juni 2004 vom Cati-Labor des zsh durchgeführt. In diesem Zeitraum wurden 3500 Bildungs- und Maßnahmeträger in den neuen Bundesländern kontaktiert. Insgesamt konnten 1532 Interviews durchgeführt werden. Das entspricht einer Ausschöpfungsquote von 44 Prozent. Gründe für Ausfälle waren u.a. fehlerhafte Adressen, Unternehmen arbeiten nicht mit Jugendlichen sowie Verweigerungen. Die Bildungs- und Maßnahmeträger sind auf unterschiedlichen Geschäftsfelder tätig. Diese verteilen sich wie folgt:
Insgesamt arbeiten 910 Träger - also 58 Prozent unserer Befragungsgruppe - ausschließlich oder unter anderem mit Jugendlichen an der zweiten Schwelle. Intensivanalysen bei ausgewählten MaßnahmeträgernBei ausgewählten Maßnahmeträgern werden in der folgenden Projektphase Intensivanalysen durchgeführt. Dazu werden Träger aus allen fünf neuen Bundesländern und Berlin zu folgenden Maßnahmeformen an der zweiten Schwelle befragt:
Das zsh nimmt Kontakt mit den Einrichtungen auf und befragt in halbstandardisierten Interviews die Geschäftsführer und/oder einzelne Mitarbeiter/innen. Darüber hinaus werden telefonische Interviews mit den Teilnehmer/innen der Zweite-Schwelle-Maßnahmen des Trägers geführt. Detaillierte erste Ergebnisse finden Sie in folgendem Dokument "Telefonische Befragung von Bildungs- und Maßnahmeträgern in den neuen Bundesländern" |